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Nachdem im letzten Jahr der Kampf gegen die geplante Schlickdeponie
in Kirchsteinbek aller Voraussicht nach ein erfolgreiches Ende genommen hat,
kommt möglicherweise die nächste Gefahr auf unseren Stadtteil zu. Es werden
Endlager für das CO2, welches bei der in Zukunft geplanten CO2 –Abscheidung
(CCS-Technik) in Kohlekraftwerken (z.B. Moorburg) anfallen soll, gesucht. Einer
der möglichen Standorte für diese Schwachsinnstechnologie ist natürlich Hamburg
Billstedt.
Wer sich weiter über dieses Thema informieren kann dies über die beiden folgenden Links tun:
-> GREENPEACE
-> ALLIANZ der öffentlichen WASSERWIRTSCHAFT
Es ist also erforderlich, weiter wachsam zu sein um
frühzeitig Widerstand gegen eventuelle Pläne der CO2 Endlagerung in Billstedt
zu organisieren.
Misstrauisch sollte man dabei besonders gegenüber Vertretern
politischer Parteien sein.
Das jüngste Beispiel aus der Bezirksversammlung
Hamburg-Mitte sollte Warnung genug sein: SPD und
Grüne beantragten, aus dem Altspülfeld ein Naherholungsgebiet zu machen, ohne
dabei die ökologischen Konsequenzen zu bedenken, die die Realisierung so eines
Projektes mit sich bringen würde. Mit dieser Zielsetzung wollen SPD und Grüne
in etwa das Gleiche wie die HPA. Da beide Parteien die Verhinderung des
Schlickdeponie als ihren Erfolg verbuchen, fragt man sich wie diese mit der
neuen Thematik eines CO2-Endlagers in Billstedt umgehen werden.
Weitere Beispiele gefällig: -> SPD hält an Erprobung der CCS-Technik fest .
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