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Eingeladen hatte der Grundeigentümer
Verein Billstedt zu einer öffentlichen Anhörung mit Vertretern der
HPA zum Thema der geplanten Deponie in Kirchsteinbek. Die HPA war mit
drei Vertretern erschienen. (Herr Kaschel,,Herr Emsländer und Frau
Dr. Maaß)
Zur Überraschung aller Teilnehmer
der Veranstaltung verkündete der Vertreter der HPA Herr Kaschel in
seinem Vortrag eine neue Herangehensweise. Die HPA führt ab
sofort ein ergebnisoffenes Standortsuchverfahren durch. Im Rahmen
dieses Suchverfahrens ist das Altspülfeld Kirchsteinbek lediglich
ein möglicher Standort unter anderen. Die folgenden Punkte werden
dabei berücksichtigt:
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Ein unabhängiger Gutachter
wird bis zum Jahresende 2009 die ergebnisoffene hamburgweite
Standortsuche durchführen
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Die Kriterien werden mit den
zuständigen Behörden BSU und BWA abgestimmt.
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Zusätzlich werden die
maßgeblichen Umweltverbände an der Kriterienabstimmung beteiligt.
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Im Juli 2009 beginnt das
Standortsuchverfahren. Es bezieht das gesamte Stadtgebiet Hamburgs
mit ein. Das Ergebnis soll bis Ende 2009 festliegen.
Dies bedeutet,
dass sich das Planfeststellungsverfahren bis in das Jahr 2011
verschieben wird.
Soweit so gut. Das
Mißtrauen der Billstedter gegenüber den neuen Plänen der HPA kam
in der anschließenden Diskussion zum Ausdruck. Insgesamt lässt sich
jedoch feststellen:
Billstedt hat
Zeit gewonnen. Insofern hat sich der bisherige Widerstand gegen die
Schlickdeponie der engagierten Billstedter doch ausgezahlt.
Die neuen Pläne
werden auch in einer -> Pressemitteilung der HPA wiedergegeben
Der Arbeitskreis
„Kein Schlick in Billstedt“ bedankt sich beim Grundeigentümer
Verein Billstedt,dass er diese
Veranstaltung ermöglicht hat.
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