Nach diesem Motto handelt
die aktuelle Wirtschaftspolitik der Hansestadt Hamburg und Deutschlands, wenn
die Pläne zur Elbvertiefung realisiert werden. Obwohl die Grenzen des Wachstums
allen Politikern eigentlich klar sein sollten, wird unverdrossen an diesen
Plänen festgehalten. Diese Politik ist auch dafür verantwortlich dass die Pläne für einen Schlickberg in Billstedt nicht aufgegeben werden. Denn mit zunehmender Vertiefung der Elbe steigt das Sedimentaufkommen im Hafenbecken.
Damit den für die Vertiefungen der Elbe
verantwortlichen Politikern ein Licht aufgeht, rufen zahlreiche Umweltverbände
am Samstag, den 29. November 2008, zur Aktion „Fackeln für die Elbe“ auf. In 33
Städten entlang der Elbe werden für diesen Tag Aktionen zu ihrem Schutz geplant.
Schon im Januar 2008 haben tausende von Menschen von Dresden bis Cuxhaven Lichter
an den Ufern der Elbe angezündet und damit ein Zeichen gesetzt gegen die Vertiefung
der Elbe und andere unsinnige Verkehrsprojekte entlang des Flusses.
Alle
Hamburgerinnen und Hamburger sind bei einer Aktion des BUND und des NABU
eingeladen, zusammen mit tausenden Menschen entlang der Elbe eine Fackel für
unseren gemeinsamen Fluss zu entzünden.
Termin:
Samstag, 29. November 2008, ab 16 Uhr
Treffpunkt:
Landungsbrücken, Uferpromenade
gegenüber
der U-/S-Bahnstation
Gesprächspartner
für die Medien:
Stephan
Zirpel, Bernd Quellmalz, NABU Hamburg
Manfred
Braasch, Paul Schmid, BUND Hamburg
Für
Rückfragen:
Paul
Schmid, BUND-Pressesprecher, T. 040/ 600 387-12, mobil: 0160 799 09 46
Bernd Quellmalz, NABU-Pressesprecher, T. 040/697089-12,
mobil: 0162/3836462