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Warum ich gegen den Schlickberg bin
Seite 2


Eine Stellungnahme von Werner Dantziger warum er gegen die neue Schlickdeponie ist.

 

 

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich gegen die Schlickdeponie bin. Hierfür gibt es mehrere Gründe, die ich nachstehend einmal auflisten möchte:   

 

  •   Ich halte nichts von dem Christopherus-Prinzip: Nicht bei mir, ansonsten ist es mir egal. Aber warum bleibt man mit dem Schlick nicht im Hafen. Wie wir von der HPA erfahren haben, soll der Hafenschlick in naher Zukunft zertifiziert und als Baumaterial verwendet werden können. Warum kann man diesen Hafenschlick nicht für die benötigten Stellflächen im Hafen für den Containerumschlag verwenden? Die Transportwege wären bedeutend kürzer und die HPA müsste nicht Füllmaterial aufkaufen um diese Stellflächen zu errichten.

  • Der Untergrund, also das alte Spülfeld ist extrem mit allen möglichen Schadstoffen belastet. Wie verhält sich der Untergrund, wenn auf diese feuchte, weiche Masse ca. 3 Millionen Kubikmeter Schlick aufgeschüttet werden. Wer garantiert, dass die Schadstoffe nicht in das Grundwasser vordringen. Zwar nicht heute und morgen, aber sicherlich in ein paar Jahren.



Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. Oktober 2007 )
 
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