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Warum ich gegen den Schlickberg bin |
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Eine Stellungnahme von Werner Dantziger warum er gegen die neue Schlickdeponie ist.
Ich werde immer wieder gefragt,
warum ich gegen die Schlickdeponie bin. Hierfür gibt es mehrere Gründe, die ich nachstehend einmal auflisten
möchte:
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Ich halte nichts von dem Christopherus-Prinzip:
Nicht bei mir, ansonsten ist es mir egal. Aber warum bleibt man mit dem Schlick
nicht im Hafen. Wie wir von der HPA erfahren haben, soll der Hafenschlick in
naher Zukunft zertifiziert und als Baumaterial verwendet werden können. Warum
kann man diesen Hafenschlick nicht für die benötigten Stellflächen im Hafen für
den Containerumschlag verwenden? Die Transportwege wären bedeutend kürzer und
die HPA müsste nicht Füllmaterial aufkaufen um diese Stellflächen zu errichten.
- Der Untergrund, also das alte Spülfeld ist
extrem mit allen möglichen Schadstoffen belastet. Wie verhält sich der
Untergrund, wenn auf diese feuchte, weiche Masse ca. 3 Millionen Kubikmeter
Schlick aufgeschüttet werden. Wer garantiert, dass die Schadstoffe nicht in das
Grundwasser vordringen. Zwar nicht heute und morgen, aber sicherlich in ein
paar Jahren.
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. Oktober 2007 )
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