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Warum ich gegen den Schlickberg bin |
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- Die Lärmbelastung in der nahen Umgebung, auch im
angrenzenden Wohngebiet beträgt zurzeit über 70 dB(A). Dieser Lärm ist kaum zumutbar.
Jetzt soll dieser noch in den nächsten 15 Jahren durch Baulärm, jeweils 120 -
150 Lastkraftwagen (mindestens 20-Tonner) je Richtung und die zusätzlichen
Planierraupen, usw. erhöht werden.
- Anstelle auf grüne Bäume schauen die Anwohner
auf eine Schlickwüste. Die nächste Bebauung ist ca. 30 Meter vom Schlickberg
entfernt. Dies sind keine Industriegrundstücke, sondern Wohnhäuser!
- Der Hamburger Osten, insbesondere Billstedt ist
durch das Industriegebiet, Müllverbrennung, Altholzverbrennung und
Heizkraftwerk schon sehr stark belastet. Irgendwann muss auch einmal in
Billstedt Schluss sei.
- Die Projektziele Lebenswerte Stadt,
Entwicklungsraum Billstedt-Horn sprechen von einer anderen Entwicklung.
Naherholung schreibe ich anders als Schlickdeponie!
- Alle im Bezirks-Parlament vertretenen Parteien
haben sich gegen die Schlickdeponie ausgesprochen - also CDU, SPD und die
Grünen - und wollen den Schlickberg nicht auf dem Altspülfeld in Kirchsteinbek.
Ebenso ist unser Bezirksamtleiter Markus Schreiber schon lange gegen den
Schlickberg. Die Frage heißt also, wer will den Schlickberg eigentlich außer
der HPA.
- Kirchsteinbek ist - nach eigenen Aussagen -
Herrn Glindemann (HPA) ans Herz gewachsen. Warum saniert er das Altspülfeld
nicht - es gehört ja wohl der HPA - und schafft uns dann auf dieser Fläche ein
Naherholungsgebiet. Das würde die Billstedter und Kirchsteinbeker richtig
erfreuen.
Ich glaube, dies sind schon
reichlich Gründe um gegen den Schlickberg zu kämpfen.
Wenn Sie mit mir einer Meinung
sind, unterstützen Sie uns bitte im Kampf gegen den Schlickberg und lassen Sie
uns die Anderen fragen: WARUM SIND SIE FÜR DEN SCHLICKBERG?
Werner Dantziger (Sprecher des AK Schlick) am 14.10.2007
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. Oktober 2007 )
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