|
Seite 2 von 2
Zunächst müsste das Spülfeld formal und technisch aber zu einer Deponie umgestaltet werden. Hierfür ist natürlich der jetzige Baumbestand auf dem Spülfeld zu beseitigen. Danach kann das Spülfeld mit einer hochfesten, verschweißten Kunstoffplane abgedeckt werden. Diese Vorbereitungen werden sich bis 2012/13 hinziehen. Dann kann die so entstandene Deponie mit Schlick aus der METHA Anlage befüllt werden. Bis zu 150 LKW täglich würden den aufbereiteten Elbschlick von der südlichen auf die nördliche Elbseite über viele Jahre (von 2012 - 2025) transportieren. Die Transportroute soll dabei durch das Industriegebiet südlich Kirchsteinbeks führen. Die jetzige Höhe des Spülfeldes von ca. 10 Metern über NN wird im Laufe der Aufschüttung bis zu einer Gesamthöhe von ca. 38 Metern, also um fast 30 Meter, wachsen. Im Vergleich zum Rodelberg im Öjendorfer Park, der einstmals aus Trümmergut der zerbombten Stadtteile gebildet wurde, eine imposante Höhe. Die gegenüberliegende Geestkante wird dabei um rund 20 Meter überragt.
Die HPA stellt sich folgenden Rahmenterminplan für die Realisierung der Schlickdeponie vor.
Dieser Beitrag enthält Textpassagen aus einem Artikel von Dieter Niedenführ , der in "Der Billstedter" veröffentlicht wurde.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 17. August 2007 )
|