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Vom Spülfeld zum Schlickberg ?
„Aufbau Ost“ nicht mit Abbau von Natur Drucken E-Mail

Der unter dem folgenden Link abgelegte Artikel von Rudolf Sergel stellt eine Mahnung dar bei der Stadtteilentwicklung von Billstedt/Horn die Natur nicht zu vergessen:

Artikel -> "Aufbau Ost"

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. April 2010 )
 
Das Altspülfeld Kirchsteinbek: Bedeutsam für biologische Vielfalt im Hamburger Osten Drucken E-Mail

Der unter dem folgenden Link abgelegte Artikel von Rudolf Sergel stellt eine kurze Zusammenfassung über die  ökologische Bedeutung des Altspülfeldes Kirchsteinbek dar:

 -->Artikel: Bio Vielfalt Ost 

Der Beitrag erschien in leicht abgeänderter Form in zwei Artikeln im BILLSTEDTER, Zeitschrift des Bürger- und Kommunalvereins Billstedt von 1904, Ausgabe 6/2008 und 2/2009. 

 

 
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. April 2010 )
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Warum ich gegen den Schlickberg bin Drucken E-Mail


Eine Stellungnahme von Werner Dantziger warum er gegen die neue Schlickdeponie ist.

 

 

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich gegen die Schlickdeponie bin. Hierfür gibt es mehrere Gründe, die ich nachstehend einmal auflisten möchte:   

 

  •   Ich halte nichts von dem Christopherus-Prinzip: Nicht bei mir, ansonsten ist es mir egal. Aber warum bleibt man mit dem Schlick nicht im Hafen. Wie wir von der HPA erfahren haben, soll der Hafenschlick in naher Zukunft zertifiziert und als Baumaterial verwendet werden können. Warum kann man diesen Hafenschlick nicht für die benötigten Stellflächen im Hafen für den Containerumschlag verwenden? Die Transportwege wären bedeutend kürzer und die HPA müsste nicht Füllmaterial aufkaufen um diese Stellflächen zu errichten.

  • Der Untergrund, also das alte Spülfeld ist extrem mit allen möglichen Schadstoffen belastet. Wie verhält sich der Untergrund, wenn auf diese feuchte, weiche Masse ca. 3 Millionen Kubikmeter Schlick aufgeschüttet werden. Wer garantiert, dass die Schadstoffe nicht in das Grundwasser vordringen. Zwar nicht heute und morgen, aber sicherlich in ein paar Jahren.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 15. Oktober 2007 )
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Artikel aus "Der Billstedter" Drucken E-Mail

Artikel aus "Der Billstedter" Ausgabe März 2007 der Zeitschrift des Bürger- und Kommunalvereins Billstedt  von Dieter Niedenführ.

Dieser Artikel steht als PDF-Download zur Verfügung:

DOWNLOAD -> VOM SPÜLFELD ZUM SCHLICKBERG ?

 
Artikel aus dem Billstedter Wochenblatt Drucken E-Mail

Artikel aus Billstedter Wochenblatt Oktober 2006 von Claudia Deppermann

 

Neue Ideen für das Spülfeld Kirchsteinbek

 

Billstedt (cd) - Die Ankündigung, dass zwei Vertreter der Hamburg Port Authority HPAein Konzept zur künftigen Nutzung des Altspülfeldes Kirchsteinbek vorstellen wollen, löste bei den Mitgliedern und Gästen des Ortsausschusses Billstedt zunächst freudige Erwartungen aus. Denn schon oft wurde auf lokalpolitischer Ebene diskutiert, die Fläche zwischen B5, A1, Bille und Rote Brücke, auf der von 1959 bis 1982 belastetes Elbsediment abgeladen wurde, als Freizeitpark umzugestalten. Die „Ideenskizze" der HPA löste bei den anwesenden Bürgern jedoch eher Entsetzen aus.

 Weil die Stadt Hamburg ein zunehmendes Problem mit dem Erhalt Wassertiefe im Hafen hat, werden jährlich bis zu 1,4 Millionen Kubikmeter Schlick aus der Elbe gebaggert. Auf Trocknungsfeldern oder in der Großanlage METHA (Mechanische Trennung von Hafensedimenten) wird der schadstoffbelastet Schlick von unbelastetem Sand getrennt und entwässert. Während der Sand als Baustoff oder Dichtungsmaterial eingesetzt wird, muss der Schlick an Land deponiert werden. Seit den 1980'er Jahren ist bekannt, dass sich im Sediment giftige Stoffe wie Arsen, Blei, Cadmium, Kupfer, Quecksilber, Zink, Dioxine und Tributylzinn befinden. Der Schlick muss deshalb gesichert untergebracht werden, damit die Schadstoffe nicht ins Grundwasser gelangen. Die bestehenden Deponien Feldhofe und Francop können jährlich rund 600.000 Kubikmeter aufnehmen, jedoch sind die Kapazitäten endlich. Während das ehemalige Altspülfeld Francop bis zum Jahr 2012 voll sein wird, kann die Deponie Feldhofe noch bis zum Jahr 2022 beladen werden. Dann werden auf beiden Deponien Sedimentberge in der maximalen Belastungshöhe von 38 Metern stehen. Nach Fertigstellung werden die Deponien abgedichtet und begrünt, so dass sie schätzungsweise 20 Jahre nach Beginn der Maßnahme als Freizeitfläche zur Verfügung stehen.

 

 

 

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Letzte Neuigkeiten
Worum es geht

Die HPA (die ehemalige Behörde für Strom- und Hafenbau) plant auf dem Altspülfeld Kirchsteinbek eine Schlickdeponie einzurichten. Auf dieser Seite gibt es Informationen rund um das  Altspülfeld Kirchsteinbek.Sie soll dazu dienen, dass sich die Bürger Billstedts eine Meinung zu diesem Thema bilden können.

 
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